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Barra da Tijuca

Die letzte Etappe unserer Reise wird ernst. Von der guten Versorgung und persönlichen Atmosphäre im Hostel geht es in unser Luxus-Apartment (dazu später mehr) in Barra da Tijuca, fußläufig zum Olympischen Park und eine knappe Autostunde von der Innenstadt entfernt.

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Mein Olympia

Die Spiele haben begonnen! Statt vieler Worte heute ein Höreindruck von R4H.de mit mindestens einem hörenswerten Interview…!

Tag 6-10 Botafogo

1. – 5. Sept. Unsere nächste Etappe führt uns in ein Hostel nach Botafogo, laut Reiseführer ein vom Tourismus wenig beachtetes und unterschätztes Viertel. In unserem Hostel fühlen wir uns gleich wohl. Die Menschen sind total freundlich, die Einrichtung ist liebevoll und gemütlich.

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Tag 4-6 Foz do Iguaçu

30. Aug. – 1. Sept. Die zweite Etappe unserer Reise: Cataratas do Iguaçu, die Wasserfälle von Iguaçu. Diese gehören zu den sieben Weltwundern der Natur.

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Tag 3 – Wir sind akkreditiert!

29. August. Heute hat unsere paralympische Vorfreude einen weiteren Höhepunkt erreicht: Wir durften uns akkreditieren! Die Akkreditierung hat im Cidade do Samba stattgefunden, dem Äquivalent zur Wagenbauhalle des Kölner Karneval. Auf diesen großen Gelände werden die Wagen für den Karneval gebaut. Wir sehen viele Überreste von Karnevalskulissen am Weg liegen. Als wir den Blick in eine der Hallen werfen, werden wir freundlich hinausgebeten, vermutlich wegen bedenklicher Dämpfe. Außerdem sind natürlich jede Menge (angehende) Volunteers auf dem Gelände unterwegs.

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Tag 2 – Oben auf allen Bergen von Rio!

 28. August. Unser zweiter Tag in Rio fing früh an. Wir hatten um 8.20 Tickets für die Zahnradbahn hoch zur Christus Statue. Deshalb wurden wir schon um 7.00 von unserem super Tourguide Guilherme (sprich ungefähr Hiljermi oder inoffiziell auch Hermann) abgeholt.

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Wir sind in Rio!

27. August. 18 Stunden Reise liegen hinter uns. Die Anschlüsse und der Service waren einwandfrei. Wir wurden gut betreut. Im Flugzeug konnten wir tatsächlich schlafen und haben viel Essen bekommen. Bei der nächtlichen Turbulenz hat Hilde sofort meine Hand gehalten.

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Noch 13 Tage bis zur großen Reise

Es geht wieder los. In genau 13 Tage werden wir, seit neuestem Sandbert (oder kurz nur Bert) und ich, uns auf den Weg nach Brasilien machen.  Nicht einfach nur zum Urlaub machen, obwohl das auch ein großer und wichtiger Teil unserer Reise ist. Unser Hauptgrund sind die Paralympics, wo wir als Volunteers dabei sein werden.

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Ganz spontan auf ein Konzert

Ich wollte umbedingt auf das erste Konzert von Nahko & Medicine for the People am 27. 01 hier in Köln. Erst habe ich ein bisschen rumgetrödelt und mir nicht direkt eine Karte gekauft. Ende Dezember, habe ich mich dann doch dazu bewegt, die Karte zu besorgen. Mal ungewöhnlich für mich am Ticketschalter und nicht über das Internet. Die Dame teilte mir mit, dass das Konzert schon ausverkauft ist. Ich konnte es nicht glauben und habe mich geärgert, nicht früher eine Karte gekauft zu haben.

Ich habe einer Freundin, die auch im Rolli sitzt davon erzählt und Sie meinte zu mir: Geh doch einfach hin und frag jemand, ob er deine Begleitperson sein will. Das geht natürlich als Rollifahrerin mit einem B im Behindertenausweis.

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Ein kurzer Post zwischendurch

Ich mag es zu Reisen. Ich mag es zu schreiben. Über das Reisen und über andere Sachen. Vor ein paar Monaten, hatte ich schon einmal darüber geschrieben, dass ich oft darüber nachdenke, ob das was ich hier mache irgendwie “gut” ist. Damals hatte ich beschlossen, trotzdem weiter zu schreiben. In den Monaten danach hatte ich versucht meine Reise im Sommer hier zu veröffentlichen. Doch irgendwie habe ich gemerkt, dass mir dies nicht wirklich viel Spaß gemacht hat. Dieses Blog ist nunmal kein richtiges Reiseblog und das sollte es auch niemals sein. Es soll meine kleine Ecke im Internet sein, wo ich gerne schreibe. Wenn irgendwann andere Leute gerne lesen, was ich schreibe würde ich mich freuen. Da ich aber kaum Werbung für dieses Blog mache, wird dies wahrscheinlich nicht so schnell eintreten. Und das ist auch vollkommen okey. Ich möchte nur nicht mich selber einschränken und weniger schreiben, durch irgendwelche selbstauferlegten Gedankengänge, dass das was ich schreibe nicht gut ist. Den was ich schreibe, finde ich auch gut. Ich denke ja lang genug darüber nach bevor ich es veröffentliche.

Ich versuche im nächsten Jahr mehr zu schreiben. Auch wenn die Frage ist, ob ich das zeitlich schaffe. Aber für das, was einem Spaß macht, muss man sich Zeit nehmen.

Also in diesem Sinne.  Bis bald

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